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OBD-Killer für automatisches, zyklisches Fehlerlöschen
OBD-Killer für Codes wie P0401, P0420 usw.

Motorkontrollleuchte wieder mal an?

Der OBD-Killer blockiert sporadische Fehler vollautomatisch!

Lernfähig

Der neue OBD-Killer lernt die eingetragenen Fehlercodes und ist damit für alle abgasrelevanten, sporadischen Fehler geeignet.

Automatisch

Während der Fahrt wird das Motorsteuergerät in Echtzeit auf sporadische Fehler überwacht.

Schnell

Bereits anstehende Fehlercodes werden blockiert. Noch bevor eine Fehlermeldung eingetragen wird.

Universell

Für nahezu alle Fahrzeuge ab 2008. Der OBD-Killer wird einfach am Diagnoseanschluss eingesteckt.

Blockiert den Fehlerspeicher für Codes wie P0401 (AGR), P0420 (Kat), P0234 (Turbolader) usw.

Was ist der OBD-Killer?

"OBD" steht für "On-Board-Diagnose", der genormten Diagnoseschnittstelle von Kraftfahrzeugen. Der OBD-Killer ist ein kompaktes Elektronikmodul, welches genau an dieser Diagnoseschnittstelle einfach aufgesteckt wird. Dort überwacht er in Echtzeit den Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes auf mögliche Einträge. Wird ein anstehender Fehler im Speicher erkannt, blockiert der OBD-Killer diesen noch bevor der Fahrer eine Meldung im Cockpit sieht.

Was macht der OBD-Killer?

Der OBD-Killer überwacht ständig den Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes. Sobald dort ein Fehler ansteht, greift der OBD-Killer sofort ein. Er entfernt die anstehende Fehlermeldung noch bevor es zu einem Eintrag in den eigentlichen Fehlerspeicher kommt. Sollte vor dem Einsatz des OBD-Killers bereits ein Fehlercode eingetragen sein, wird dieser ebenfalls entfernt.

Für welche Fahrzeuge ist der OBD-Killer geeignet?

Den OBD-Killer können Sie an allen Fahrzeugen ab Modelljahr 2008 einsetzen. Es gibt auch Fahrzeuge, die bereits in den Jahren davor den notwendigen Standard unterstützen. Diese Fahrzeuge erkennen Sie daran, dass am Diagnoseanschluss Pin 6 und Pin 14 belegt sind. Es spielt keine Rolle, ob der Motor mit Diesel, Benzin, Erdgas oder Autogas betrieben wird. Einige Motorsteuergeräte unterstützen nicht das Löschen von Fehlercodes im Fahrbetrieb. Für diese Fahrzeuge ist der OBD-Killer dann nicht geeignet.

Welche Fehler blockiert der OBD-Killer?

Der OBD-Killer ist lernfähig kann generell alle abgasrelevanten Fehlercodes blockieren. Bei der Installation lernt der OBD-Killer die eingetragenen Codes als erwartete Fehler. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden. Einer der häufigsten Fehler ist z.B. in Zusammenhang mit verkokten AGR-Ventilen der Code P0401. Aber auch der Fehlercode P0420 tritt sehr häufig, z.B. bei gealterten Katalysatoren auf. Es werden auch die herstellerspezifischen Codes gelöscht, die nicht der OBD-Norm entsprechen. Sobald ein Fehler ansteht, der nicht erwartet wurde, greift der OBD-Killer nicht mehr ein. Somit bleibt die volle Funktionalität von Fehlerspeicher und Motorkontrollleuchte für alle anderen Fehlermeldungen erhalten.

Wo kommt der OBD-Killer zum Einsatz?

Der OBD-Killer eignet sich ideal für alle sporadisch auftretenden, abgasrelevanten Fehler wie z.B. P0400, P0401, P0402, P0403, P0404, P0405, P0406, P0407, P0408 (Abgasrückführung): Oft kommt es nach einer Reparatur der Abgasrückführung erneut zu sporadischen Fehlermeldungen, die oft nicht hinreichend geklärt werden können. Der OBD-Killer ist hier eine günstige Alternative zum mehrfachen Austausch aller Komponenten. Anders die Fehlerklasse des Katalysators (P0420, P0421, P0422, P0423, P0424, P0430, P0431, P0432, P0433, P0434). Oft meldet das Motorsteuergerät immer wieder einen fehlerhaften Katalysator, obwohl dieser noch in Ordnung ist. Das kommt z.B. bei der Verwendung von Sportkatalysatoren vor. Bei Leistungssteigerungen oder ungeklärten Turboladerproblemen tritt häufig der Fehlercode P0234 auf: Ladedruckregelgrenze überschritten.

Was mache ich bei Fahrzeugwechsel?

Bei Fahrzeugwechsel können Sie den OBD-Killer für alle Fahrzeuge ab Baujahr 2008 problemlos weiterverwenden. Erkennt der OBD-Killer nach der Installation eine neue Fahrgestellnummer, werden alle Lernwerte zurückgesetzt. Der OBD-Killer ist dann quasi fabrikneu.

Werden damit Reparaturen überflüssig?

Nein. Der OBD-Killer sollte erst zum Einsatz kommen, wenn eine Reparatur das Problem nicht beheben konnte oder kein Fehler gefunden wird. Anstatt alle Teile erneut auszutauschen, ist der OBD-Killer die bessere Lösung für den Geldbeutel und schont die Umweltresourcen.

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